Vita Dr. Walter Köckeritz


 

DR.-ING. WALTER KÖCKERITZ
FREIER ARCHITEKT · BDA

1943 in Dresden geboren
1961 Abitur
1962 – 1968 Studium an der TU Dresden
1970 – 1974 Assistent an der TU Dresden, Lehrstuhl Wohnbauten Prof. Wiel, Promotion
1974 – 1990 Institut für Kulturbauten Berlin, Außenstelle Dresden
Mitarbeit an der Planung der Semperoper und des Schlosses Dresden
Architekturpreis (im Autorenkollektiv) für das Schillermuseum in Weimar
wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der Museumsplanung
1990 Gründung des eigenen Büros
Museumsbauten in Chemnitz
Neubau und Sanierung von Wohnungen in Dresden
Sanierung von Baudenkmalen
Planungen am Dresdner Neumarkt
Freiflächenplanung
zahlreiche Wettbewerbe
Koeckeritz

 

Ehrenämter:
- Vorstandsmitglied der Gesellschaft zur Förderung des Wiederaufbaues der
Frauenkirche Dresden 1990 - 2005
- Vorsitzender des Verwaltungsausschusses des Versorgungswerkes der
Architektenkammer Sachsen seit 1993

Bauten:
- Domschatzkammer Bautzen
- Schlossbergmuseum Chemnitz
- König-Albert-Museum Chemnitz
- Sächsische Landesapothekerkammer Dresden
- Sanierung und Neubauten in der Gartenheimsiedlung in Dresden-Gruna
- Sanierung von Villen
- Neubau von Eigenheimen
- Technische Sammlungen Dresden
- Pfarrhaus Radebeul

Wettbewerbserfolge:
- Deutsches Hygienemuseum in Dresden, 3. Preis
- Dresdner Bank Dresden, 3. Preis
- Außenanlagen Schlossbergmuseum Chemnitz, 1. Preis
- Wohnstift Augustinum im Lahmannschen Sanatorium Dresden, 1. Preis
- Katholische Kirche Radebeul, 2. Preis
- Seniorenzentrum Gutshof Pesterwitz, 2. Preis
- Katholische Kirche Naunhof, engere Wahl
- Schloss Dresden, Ostflügel, 2. Platz
- Wohn- und Geschäftshaus An der Frauenkirche 22, Dresden, 3. Preis